Homepage von Alexander Beyer aus Erlangen

neckermann.de

Zufallsspruch

Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.

Johann Wolfgang von Goethe

Aktuelle Nachrichten der Medizininformatik, eHealth und Telemedizin

Sie befinden sich hier: Startseite » Nachrichten

UsernamePasswort

 
Suche:

Buch Empfehlungen:

Praxishandbuch IT

von: Christian Johner




Erfolgreiches Changemanagement im Krankenhaus. Das 15-Punkte-Sofortprogramm für Kliniken
Optimales Rüstzeug für erfolgreiches Management im Gesundheitswesen! Krankenhäuser überleben heutzutage nur, wenn die zentralen Anforderungen durch das Management erfüllt werden. Neben einem hohen medizinischen Qualitätsstandard gehören hierzu Kostentransparenz, Prozessoptimierung und Zufriedenheit von Patienten, Angehörigen, Kostenträgern und Einweisern. Das 15-Punkte- Sofortprogramm enthält alle wesentlichen Instrumente der Zielerreichung. Es beschreibt kurzfristig greifende Maßnahmen als auch langfristig wirksame Strategien. Flussdiagramme veranschaulichen jeden Prozessschritt und Beispiele aus der Praxis erläutern die Umsetzung.
von: Armin Töpfer, Michael Albrecht





Hier gehts zur Statistik dieser Webseite!

In diesem Abschnitt finden Sie Nachrichten aus dem Gesundheitswesen, eHealth, dem Telematikprojekt und Unternehmensnachrichten, soweit diese die Medizinische Informatik betreffen.
Sollten Sie interessante Neuigkeiten und Mitteilungen hier vermissen, wenden Sie sich bitte an den Webmaster: webmaster (at) medi-informatik.de


Zukunft der Integrationsversorgung ungewiss

Nachricht vom: 03.06.2008


Berlin – Sektorenübergreifende Versorgungsprojekte zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern könnten mit den Start des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 und der zum selben Zeitpunkt endenden Anschubfinanzierung für Integrationsverträge massiv abgebaut werden. Dies legen die Ergebnisse einer Befragung der Hamburger Beratungsagentur „Hildebrandt Gesundheitsconsult“ (HGC) nahe.

Die Anschubfinanzierung für die integrierte Versorgung habe in weniger als fünf Jahren zu mehr als 5.100 Projekten für neue Kooperationsformen zwischen Kassen, Ärzten, Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen geführt. „Unsere Erkenntnis aus einer ausführlichen Befragung mehrerer hundert Gesundheitsakteure von Seiten der Kassen und der Leistungsanbieter ist, dass dieses Potential akut gefährdet ist, wenn es unter Fondsbedingungen keine freien Investitionsmittel für die Kassen mehr gibt“, fasste HGC-Geschäftsführer Helmut Hildebrandt das Studienergebnis zusammen. Die Anschubfinanzierung sollte nach Meinung der Befragten nicht beendet, sondern intelligent weiter entwickelt werden.

Hildebrandt schlägt deshalb vor, die bisherige einprozentige Anschubfinanzierung in einen Sonderetat innerhalb des Gesundheitsfonds umzuwandeln, mit dem die Kassen neue Versorgungsansätze initiieren und anfänglich finanzieren können. Konkret sollen die Kassen für einen gewissen Anteil der Gesamtausgleichsbeträge aus dem Fonds (1,5 bis vier Milliarden Euro) einen Nachweis darüber führen, ob sie entsprechende Mittel für neue Versorgungs- und Systeminnovationen ausgegeben haben. Können sie diesen Nachweis nicht erbringen, geht das Geld an den Fonds zurück.

Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sprach sich auch der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem für eine Fortführung der Anschubfinanzierung aus. Sollte der Gesetzgeber tatsächlich einen Sonderetat für innovative Versorgungsformen einrichten, dürfe dieser aber nicht aus den Mitteln des Fonds gespeist werden. Dadurch würde der Routineversorgung Geld entzogen, warnte der Wissenschaftler. Sinnvoll wäre es, einen solchen Sonderetat „on Top“ zu finanzieren. Dies würde aber bedeuten, dass die Politik den geplanten einheitlichen Beitragssatz der Kassen höher veranschlagen müsste.

Dass die Kassen gegenwärtig wenig Interesse an neuen Vertragsmodellen haben, bestätigte Rolf Stuppardt, Vorstandsvorsitzender des IKK-Bundesverbandes: „Der geplante Fonds, die neuen Arzthonorare, das neue Insolvenzrecht für die Kassen sowie die Weiterentwicklung des DRG-Systems in den Kliniken machen für die Kassen eine mittelfristige Finanzplanung unmöglich.“ Die Einführung eines Sonderbudgets sieht Stuppardt aber kritisch, „weil nicht ausschließlich die Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten für das Investment in gesundheits- und gesellschaftspolitisch notwendige Entwicklungen gerade stehen sollte“. © SR/aerzteblatt.de


Quelle:http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=32577 (Ärzteblatt )


Zurück zur Liste de eHealth-News


Diese Nachricht wurde bisher 229 aufgerufen, davon 0 in diesem Monat.


(c) Alexander Beyer, Erlangen

  • Ihre IP: 38.107.179.212
  • Seiten ID: 73
  • Anzahl aufgerufener Seiten bisher: 192

Partner-Projekte im und ausserhalb des Gesundheitswesen: bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Webmaster

Fremdsprachen online lernen

Gesundheitssystem

Gesundheitswesen Wiki

InformatikMed

Informationsmanagement im Gesundheitswesen

Mystische Orte in Deutschland

Netz-Ratgeber

Reich im Netz

Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
Hier finden Sie gute und günstige PC Angebote! Der Counter zeigt unter anderem auch eine Browser Statistik und die erfolgreichsten Keywords, nach denen am häufigsten gesucht wird. Dafür gibt es genügend kostenlose Besucherzähler für die eigene Homepage.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu unterschiedlichen Themen, die mich interessieren:
- Gesundheitswesen
- Medizininformatik
- Erlangen in Mittelfranken
- Aschau im Chiemgau

Skript wurde in: 0.038766 Sekunden erzeugt