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Von den Chinesen könnten wir derzeit viel lernen. Sie haben für Krise und Chance dasselbe Schriftzeichen.

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Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung im Krankenhaus. Eine Praxisanleitung in sieben Schritten
Im Zuge der Einführung des DRG-Systems wird die kostengünstige Leistungserbringung zum zentralen Aspekt. Mithilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich nicht nur die Kosten sachgerecht ermitteln, sondern werden gleichzeitig Ansätze für Kostenreduzierungen sichtbar. Der Autor stellt hier die Grundlagen der Prozesskostenrechnung dar und geht auf die Prozesskostenrechnung als Mittel des Qualitätsmanagements ein. Anschließend wird das Vorgehen bei der Prozessorientierung und Prozessoptimierung in sieben Schritten aufgezeigt und ein Ausblick auf das prozessoptimierte Krankenhaus im zukünftigen Gesundheitswesen und Wettbewerb gegeben. Ziel des Autors ist es, den Leser bei der Umsetzung der Projekte zur Prozessorientierung und -kostenrechnung so weit wie möglich zu begleiten, häufig auftretende Probleme beispielhaft darzustellen und Tipps für den Umgang mit diesen Problemen zu geben. Der Autor: Dipl.-Kaufmann Harald Kothe-Zimmermann, langjähriger Geschäftsführer von großen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Zielgruppen: Ärztliche Direktoren, Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Kaufmännische Leiter, Controller, Medizincontroller.
von: Harald Kothe-Zimmermann




Medizinische Informationssysteme und Elektronische Krankenakten
Der Autor bietet erstmalig einen umfassenden Einblick in Ziele, Aufbau und Einsatz Medizinischer Informationssysteme. Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse und grundlegender Anforderungen aus der Praxis stellt er ein allgemeines Modell vor und erklärt detailliert dessen Komponenten. Exemplarisch wird der konkrete Einsatz von Medizinischen Informationssystemen in einer Krankenhausabteilung, einer Arztpraxis und einem betriebsärztlichen Dienst aufgezeigt. Eine Checkliste der Funktionalitäten Medizinischer Informationssysteme rundet die Darstellung für Studenten und Dozenten der Medizin, der Informatik und der Medizinischen Informatik, Ärzte in Praxen und Kliniken sowie Personal im Krankenhausbetrieb ab.
von: Peter Haas





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Gesundheitskarte
Gemeinsame Selbstverwaltung einigt sich auf Einführung der Kartenterminals für Ärzte

Nachricht vom: 18.02.2008


Berlin, 18. Februar 2008 – Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf die erste Stufe einer Finanzierungsvereinbarung beim Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen geeinigt. Sie bezieht sich auf die stationären und mobilen Kartenterminals, die die sogenannte SICCT/eHealth-Spezifikation erfüllen. Jede Arztpraxis wird für die Ausstattung mit diesen Geräten die entsprechenden Pauschalen erhalten. Diese Regelung gilt auch für Zweitgeräte, sofern sie in genehmigten Zweigpraxen und ausgelagerten Praxisstätten zum Einsatz kommen.

Die Kostenträger haben sich zudem verpflichtet, installationsbedingte Aufwendungen inklusive Anpassung der Praxisverwaltungssoftware mit zu finanzieren. Laut Vereinbarung werden die Praxen dafür ebenfalls einen Zuschlag bekommen. Spätestens einen Monat vor Beginn der Ausstattung werden die Spitzenverbände und die KBV die Höhe der Pauschalen bekanntgeben.

„Wir haben den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten Kostenneutralität versprochen, und genau dieses wichtige Ziel haben wir auch erreicht“, kommentierte Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV. „Die Übereinkunft ist eine gute Lösung, weil sie die Finanzierung notwendiger Investitionen wirtschaftlich sinnvoll regelt“, sagte Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorsitzender des Vorstands des AOK-Bundesverbands.

„Ich begrüße die erzielte Einigung. Sie ist ein wichtiger Schritt für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der Telematik-Infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen. Sie schafft Investitionssicherheit bei den Ärzten und setzt auch für die Hersteller der Terminals das erwartete Signal, die Kartenterminals wie von ihnen
zugesagt zeitgerecht bereitstellen zu können“, erklärte Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG).


Quelle:http://www.kbv.de/presse/11710.html (Kassenärztliche Bundesvereinigung )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
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