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Roche Onkologie - Innovative Krebstherapien

Zufallsspruch

Der zweite Schritt, den wir gehen können, zeigt sich oft erst, wenn wir den ersten Schritt ins Dunkle hinein gewagt haben.

Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker

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Medizinische Informationssysteme und Elektronische Krankenakten
Der Autor bietet erstmalig einen umfassenden Einblick in Ziele, Aufbau und Einsatz Medizinischer Informationssysteme. Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse und grundlegender Anforderungen aus der Praxis stellt er ein allgemeines Modell vor und erklärt detailliert dessen Komponenten. Exemplarisch wird der konkrete Einsatz von Medizinischen Informationssystemen in einer Krankenhausabteilung, einer Arztpraxis und einem betriebsärztlichen Dienst aufgezeigt. Eine Checkliste der Funktionalitäten Medizinischer Informationssysteme rundet die Darstellung für Studenten und Dozenten der Medizin, der Informatik und der Medizinischen Informatik, Ärzte in Praxen und Kliniken sowie Personal im Krankenhausbetrieb ab.
von: Peter Haas




Gesundheitsökonomie und Krankenhausmanagement
Die Gesundheitsökonomie wird in Deutschland zunehmend wichtiger. In der ärztlichen Approbationsordnung wird die Kompetenz der Ärzte in diesem Bereich genauso gefordert wie ihre Kompetenz in den klinischen Fächern wie Anästhesiologie und Notfallmedizin, Radiologie oder Infektiologie.Ziel des geplanten Werkes ist die anwendungsorientierte Darstellung gesundheitsökonomischer Arbeitsweisen für die mit dem Ressourcenverbrauch im Gesundheitswesen Beschäftigten wie Krankenhausärzte etc. Das Werk vermittelt dem Leser einerseits die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsökonomie mit allen relevanten Fragestellungen und Definitionen. Andererseits wird in gleichem Umfang anhand von Beispielen der Praxisbezug hergestellt. Zielgruppen/Target groups: Krankenhausärzte, Krankenkassen, Verbände, Ministerien
von: Reinhard Rychlik





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Elektronische Gesundheitskarte
Test in Flesburg vorläufig gestoppt

Nachricht vom: 10.04.2008


Bad Segeberg (10.04.2008) – Flensburger Ärzte setzen den Test der
Speicherung von Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte
(eGK) bis auf weiteres aus. Grund dafür ist die aus ihrer Sicht nicht
gewährleistete Barrierefreiheit.
Als Problem hatte sich vor allem die für Patienten zwingend vorgeschriebene
Eingabe einer sechsstelligen PIN-Nummer bei der Speicherung
oder Ergänzung des Notfalldatensatzes erwiesen. Gerade ältere Patienten
hatten häufig ihre PIN vergessen oder konnten in der vorgegebenen Zeit
die PIN-Eingabe nicht durchführen. Das gilt insbesondere für Menschen mit
Behinderungen oder Demenz. Ergebnis: Bis zu 75 Prozent der Versuche,
den Notfalldatensatz auf der eGK zu speichern, schlugen fehl. Die
Flensburger Ärzte gehen davon aus, dass diese Probleme in absehbarer
Zeit auch in den anderen Testregionen auftreten werden.
„Wir haben für diesen Schritt Verständnis und fordern gerade im Interesse
der Patientengruppen, die am meistens von der elektronischen Gesundheitskarte
profitieren könnten, eine Modifikation des bisherigen Verfahrens“,
so Dr. Ingeborg Kreuz, stellvertretende Vorsitzende der KVSH. „Die jetzt
festgestellten Probleme bedeuten im Alltag eine Ausgrenzung einer großen
Bevölkerungsgruppe von einer besseren Versorgung. Der Schritt der
Flensburger Kollegen ist daher absolut nachvollziehbar und gerechtfertigt.“
„Wir treten weiterhin für eine ergebnisoffene Testung der elektronischen
Gesundheitskarte ein und setzen gerade im Vorfeld des geplanten Basis-
Rollouts der eGK auf praxisnahe Lösungen“, so Kreuz. „Wir sind gern
bereit, uns dazu mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen.“
Als mögliche Lösung bietet sich nach Ansicht der regionalen Projektbeteiligten
eine sogenannte „Komfort-PIN“ an. Bei diesem Verfahren könnte
der behandelnde Arzt vom Patienten authorisiert werden, an seiner Stelle
die PIN einzugeben. Auch aus Sicht des Unabhängigen Landeszentrums
für Datenschutz in Schleswig-Holstein wäre diese Lösung datenschutzrechtlich
dann machbar, wenn es keine anderen akzeptablen Alternativen
zur persönlichen PIN-Eingabe gibt.


Quelle:http://www.kvsh.de/files/arzt/startseite_1/2258_egk_abbruch.pdf (KV Schleswig-Holstein )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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